Montag, 30. Dezember 2013

Brownie Cheesecake .. und mein neues Lieblingsbuch

Heute möchte ich euch etwas zeigen und mich hiermit auch von diesem Jahr verabschieden:
Mein neues Lieblingsbuch! Ich finde es einfach nur toll!!!
Bin zufällig darauf gestoßen. Kurz vor Weihnachten war ich in unserem Real-Markt einkaufen und stöbere so durch die Bücherabteilung, auf der Suche nach Büchern für unsere Töchter. Dabei habe ich es entdeckt :  
"Backen mit Love - Rezepte aus dem rosa Haus" <3 
Ich musste es einfach mitnehmen. Die Rezepte habe ich zuerst nicht gesehen, dieses Buch spricht einfach an, durch die Gestaltung und die Bilder. Zu Hause dann natürlich direkt gestöbert und ja, ich finde es wunderbar!

Geschrieben hat es Andrea Stolzenberger. Auf ihrer Seite: www.backenmitlove.de könnt ihr einen Blick in das Buch werfen. Dort findet ihr auch einen Link zu Ihrem Blog: Cute Cottage Overload.

Letztes Wochenende habe ich ein Rezept daraus nachgebacken. Super lecker und wirklich zu empfehlen. Von Andrea habe ich ein ok bekommen (Vielen Dank liebe Andrea <3) und kann Euch nun den leckeren Brownie Cheese Cake vorstellen:



Die Zutaten:


Brownie:
  • 120 g Butter
  • 100 g Mehl
  • 120 g Zartbitterschokolade
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 60 ml Milch








Käsekuchen:
  • 500 g Frischkäse
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • (im Rezept steht 1 TL Vanille-Extrakt) stattdessen habe ich das Mark einer Vanilleschote genommen
  • 125 g Naturjoghurt








Zubereitung:

Ich habe eine 24er Springform mit Backpapier ausgelegt und mit Butter bestrichen. Den Ofen auf 180°C (Ober-Unterhitze) vorheizen.
Nun die Butter und die Schokolade in einen Topf geben und erwärmen bis alles geschmolzen ist. Den Topf von der Herdplatte nehmen und zuerst den Zucker, dann die Eier und die Milch unterrühren.

Das Mehl über die Masse sieben und unterheben. Zuletzt noch alles in die Springform geben und 25 Minuten backen. Nach dem Backen den Herd auf 160°C herunterdrehen. Während des Backens kann der Käsekuchenteig vorbereitet werden:

Hierfür den Frischkäse, Zucker und die Eier in eine Schüssel geben und verrühren. Vanillemark und Joghurt hinzufügen.
Die Käsecreme nun über den vorgebackenen Brownie-Teig geben und 50 Minuten bei 160°C weiterbacken.
Ich habe den Kuchen erst in der Form etwas abkühlen lassen, bevor ich ihn auf eine Kuchenplatte gesetzt habe. Über Nacht kühl stellen, dann anschneiden und genießen!



 <3 <3 <3 <3
Ihr Lieben, nun wünsche ich euch allen einen tollen Start in das neue Jahr, lasst es euch gut gehen und fangt es gut an! Ich freue mich auf ein neues aufregendes Jahr mit euch. Das Jahr 2013 wird mir in Erinnerung bleiben, ich habe eine neue Leidenschaft entdeckt und auch meinen Blog erstellt. Das war und ist für mich sehr spannend alles und macht mir viel Spaß. An meinem Blog werde ich auch noch etwas basteln, ganz zufrieden bin ich noch nicht. :-) Es gibt noch ein paar Dinge die ich im neuen Jahr geplant habe, ich werde euch davon berichten. ;-)

Ihr lest wieder von mir, im nächsten Jahr :-) Bis dahin viele Zuckerküsschen, Eure Melli :-*

Weitere Posts

Die Schwester eines Freundes ist Mama geworden und eine Geburtstorte für die kleinen Clara sollte natürlich nicht fehlen. Aus weihnachtlichen Zeitgründen habe ich mich Entschieden, keine aufwendige Deko zu modellieren sondern die Torte als Kinderwagen zu gestalten und mit ein paar Blumen, Schmetterlingen und dem Namen zu verzieren.

Leider kann ich Euch nicht sehr viele Bilder zeigen, da ich auch hierfür nicht sehr viel Zeit hatte. :-)

Zuerst habe ich den Nutella-Nuss-Kuchen (doppelte Menge und in zwei 20er Springformen) gebacken. (Ich wusste nicht, wieviel Kuchen ich für die Räder brauche, deswegen lieber zweimal, den Rest gab es zu unserem Weihnachtskaffee :-)
Den Kuchen habe ich nach dem Abkühlen einmal waagerecht durchgeschnitten und mit einer Schokosahne (100 g Sahne und 100 g Schokolade) gefüllt. Ein Viertel des Kuchens nun herausschneiden, so dass die Kinderwagenform entsteht. Die Räder habe ich mit einem runden Dessertring ausgestochen. Alles mit einer Zartbitterganache bestreichen und mit weißem Fondant eindecken.


Für die Blumen (aus Modelliermasse) habe ich einen Ausstecher benutzt und die rosa Blumen mit Zuckerperlen verziert. Die Schmetterlinge sind aus Blütenpaste, nach dem Ausstechen auf einem Auskühlgitter leicht eindrücken und so trocknen lassen. Beim nächsten mal mache ich Fotos davon und zeige es Euch.


Der Griff ist aus Modelliermasse. Einen Strang formen und an den Enden etwas andrücken. Zurecht biegen und so trocknen lassen.

Süße Grüße,
eure Melli :-*


Diese Pralinen ... die erinnern mich an meinen Opa und an ihn erinnere ich mich sehr gern. Mein lieberlieber Opa, ist leider nicht mehr bei uns, aber er war und ist für mich ein ganz besonderer Mensch!!! Immer wenn ich ihn besucht habe, gab es für mich jede Menge Süßigkeiten.:-) <3
Ich finde, es gibt nicht so viele Menschen, neben denen man sitzt, gar nichts sagt und einfach nur spürt, dass sie glücklich sind, darüber dass du da bist. So ein Mensch war er, jedenfalls für mich.
Und zu Weihnachten habe ich ihm jedes Jahr Mozartkugeln geschenkt. Er mochte diese Kugeln wahnsinnig gern.

Diese Marzipan-Pralinen, die erinnern mich an ihn, weil sie ein bisschen nach Mozartkugeln schmecken!  <3
 
Zutaten:

  • 300 g Marzipan
  • 100 g gemahlene Pistazien
  • etwas Nougat
  • Zartbitterschokolade
  • etwas Kokosfett (Palmin)










Zubereitung:
Marzipan und Pistazien miteinander vermischen. Ich habe zuerst mit der Küchenmaschine alles grob verrührt, dann mit den Händen alles fest verknetet. Nun kleine Kugeln rollen, die Masse ist etwas schwer zu formen. Ich habe ein kleines Loch hineingedrückt und das mit etwas Nougat gefüllt. Etwas Marzipanmasse drauflegen und miteinander verbinden. Dadurch, dass die Masse schwer zu formen war, sind mir die Pralinen etwas groß geworden. :-) Vielleicht klappt es beim nächsten mal und ich bekomme sie kleiner gerollt.

Die Pralinen habe ich nun etwas kalt gestellt. Dann Zartbitterschokolade mit etwas Palmin über dem warmen Wasserbad schmelzen lassen. Die Pralinen mit einem Löffel in die geschmolzene Schokolade tauchen und zum trocknen auf ein Stück Backpapier legen. (Dori, wie machst du das? Bei mir sah meine Küche sehr schokoladig danach aus :-)
Fertig! Mmmhhhh ....

Und jetzt wünsch ich Euch viel Spass beim Nachmachen und Vernaschen oder Verschenken. :-)

Schokoladige Grüße von der Melli :-*

Nachtrag:
Ich habe aus der Masse 20 Pralinen gemacht, wenn Ihr es schafft kleinere Pralinen zu formen, könnten es evtl. 30 oder 40 werden. :-)
Bei unserem Adventskrabbeln... :-) ... Jaa, nicht lachen, so heißt das nun mal, aber gekrabbelt wird da eher nicht so, die meisten Zwerge können mittlerweile laufen, eigentlich könnte man auch Spielkreis oder so sagen. Immer Mittwochs bin ich dort mit unserer Kleinsten und sie kann mit Gleichaltrigen spielen, wir Mütter singen ein bisschen und ja machen das übliche: blabla blabla :-))
... Naja, jedenfalls gab es letzten Mittwoch ein Adventskrabbeln, so kurz vor Weihnachten nochmal, jeder bringt was mit: Plätzchen, Punsch und Dori hatte super leckere Pralinen dabei, selbst gemacht natürlich. Also, die musste ich einfach auch machen und hier sind sie nun:

Dori's Schoko-Kokos-Pralinen
(Marzipanpralinen gibt es auch noch, die Schokoglasur trocknet gerade und das Rezept kommt später)


Ihr braucht:
  • 150 g Puderzucker
  • 18 g Vanillezucker
  • 150 g Butter
  • 400 g Zartbitterschokolade
  • 150 g Kokosraspel









Und so hab ich sie gemacht:

Die Butter in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine schaumig rühren. Puderzucker und Vanillezucker hinzufügen.
Die Zartbitterschokolade über dem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Diese dann zusammen mit 100 g Kokosraspeln zu der Butter-Zuckermasse geben und gut verrühren. Mit Alufolie abdecken und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Nun kleine Kugeln formen und in einer Schüssel mit den restlichen Kokosraspeln durch Schwenken bedecken.

Waahh .. die sind guut! :-)

Ich habe 70 Pralinen aus der Masse formen können. Jetzt stehen sie nochmal kühl, damit sie schön fest werden und dann in kleine Tütchen verpacken zum Verschenken. Aber nicht alle ... ;-)



Ich schreibe nun direkt weiter und dann bekommt Ihr noch das Rezept zu den Marzipanpralinen. <3

Viele Küsschen von mir :-*
Juuhuu... ich hab es endlich geschafft und diese leckeren Traumstücke nachgebacken. Schon so lange steht dieses Rezept auf meiner Liste!

Gefunden habe ich es bei samtundsahne und weil ich gerne auch noch eine weihnachtliche Variante haben wollte, die Version mit Schokolade und Zimt von LalaSophie.


Von mir gibt es nun Traumsterne, gebacken nach dem Original-Rezept von samtundsahne:

Zutaten:


  • 250 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 18 g Vanillezucker
  • 5 Eigelb
  • 500 g Mehl
  • ca. 1 Pck. Puderzucker
  • Zubereitung
    Alle Zutaten (außer Puderzucker) in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät bzw. Küchenmaschine (Knethaken) verrühren. Den noch bröseligen Teig auf die Arbeitsfläche geben und zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wicklen und für ca. 15 bis 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Im Original-Rezept werden kleine Stücke geschnitten, ich habe Sterne ausgestochen (ca. 1 cm dick). Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

    Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Ober-Unterhitze) 10 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen. Puderzucker in eine Schüssel sieben und die noch warmen Sterne darin wälzen (Schüssel etwas schwenken) bis alles schön bedeckt ist. Fertig! Einfach nur leeeecker!!! <3
     


    Und hier die weihnachtliche Version von LalaSophie, dieses mal aber keine Sterne sondern Traumstücke:

    Zutaten:
  • 150 g Zucker
  • 18 g Vanillezucker
  • 250 g Butter
  • 5 Eigelb
  • abgeriebene Schale einer Bio-Orange
  • 1 TL Zimt
  • 450 g Mehl
  • 50 g Kakao (zum Backen)
  • ca. 1 Pck. Puderzucker








    Zubereitung:
    Butter, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät bzw. der Küchenmaschine schaumig schlagen. Zimt, Orangenschale und die Eigelbe hinzufügen und gut verrühren. Mehl und Kakao habe ich kurz mit dem Knethaken untergerührt und dann alles mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verknetet (ich musste noch etwas Milch hinzufügen, da er zuerst etwas zu trocken war). 
    Den Teig nun in Frischhaltefolie einwickeln und ca. 15 bis 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
    Nun kleine Stränge (fingerdick) formen und ca. 1 cm lange Stücke abschneiden. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Ober-Unterhitze) ca. 10 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen.
    Puderzucker in eine Schüssel sieben und die noch warmen Traumstücke darin schwenken, bis alles schön bedeckt ist. Fertig!
    Auch diese finde ich sehr lecker! <3



    Ihr Lieben, nachbacken lohnt sich! <3

    Viele süße Grüße, Melli :-*
Kennt Ihr die kleinen Sorgenfresserchen? Meine beiden Mädels haben jeweils einen und lieben diese kleinen Monsterchen sehr. Die Kleine schleppt ihren Saggo überall mit hin und so sieht er auch schon aus ;-) Wenn die Mäuse etwas größer sind erfüllen diese Tierchen vielleicht mal ihren eigentlichen Zweck, Sorgen auf ein Papier malen/schreiben und ab in den Mund, Sorgenfresserchen frisst sie auf. Wenn das mal wirklich immer so einfach wäre, gell? Aber für Kinder eine schöne Sache und vielleicht sogar in manchen Fällen wirklich tröstend.

Naja, warum erzähl ich Euch davon? Ich muss Euch das unbedingt zeigen. Die liebe Dori hat für meine Mädels jeweils eine Tasche genäht. Und ratet wer drauf zu sehen ist? Na klar, Polli und Saggo. <3 Ich bin soo begeistert, super toll sind die geworden. Danke, liebe Dori, du bist die Beste. :-*

Hier könnt ihr die beiden Sorgenfresserchen sehen:


Und hier die Taschen <3



Sind die nicht hübsch? Ich bin total verliebt <3

Hach...
Glückliche Grüße,
eure Melli
Da bei meiner FC Bayern München-Torte die Hälfte eines Kuchens und auch Zartbitter-Ganache übrig geblieben ist, habe ich daraus Cake Pops gemacht. Mein letzter Cake Pops-Versuch vor einiger Zeit ist etwas gescheitert. :-) Die Kugeln sind mir vom Stiel gerutscht, dabei habe ich alles nach Anleitung gemacht (gut, vielleicht waren die Kugeln etwas zu groß :-). Dieses mal sollte es klappen und ich habe mir viel Zeit dafür gelassen.


So habe ich die Cake Pops gemacht:


Ich hatte die Hälfte eines Nutella-Nuss-Kuchens und ca. die Häfte der Zartbitterganache (200 g Schokolade und 200 g Sahne) übrig.
Den Kuchen in eine Schüssel geben und zerbröseln. Die Ganache hinzufügen. Alles gut vermischen. Die Schüssel mit dem Teig habe ich dann für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt. Danach kleine Kugeln formen, eine Kugel war bei mir ca. 27 g schwer. Die Kugeln nochmal in den Kühlschrank bis sie schön fest sind.


Über dem heißen Wasserbad 150 g weiße Konfitüre und ein Stück Palmin schmelzen lassen. Nun die Lolli-Stiele etwas hineintauchen und in die Kugeln stecken (nicht zu weit). Dann wieder in den Kühlschrank, bis die Schokolade fest ist, ca. 15 Minuten.


Danach die Cake Pops in die Schokolade tauchen, den Stiel drehen bis alles bedeckt ist, kurz abtropfen lassen und dann auf einen Cake Pop-Ständer stellen (kann man auch selbst basteln aus Styropor oder einem Schuhkarton).


Danach wieder in den Kühlschrank und trocknen lassen.

Die restliche Schokolade habe ich rosa und blau gefärbt und in Einweg-Spritzbeutel gefüllt. Die Spitze dünn abschneiden und die Cake Pops damit bemalen. Das hab ich mir auch leichter vorgestellt :-)  Das nächste mal werde ich einen Adapter für den Spritzbeutel verwenden. Evtl. mit einer 1 mm-Lochtülle.


Aus weißem Fondant habe ich noch Sternchen ausgestochen und auf der noch nicht getrockneten Schokolade verteilt. Außerdem noch Zuckerperlchen und Herzchen.




Lecker warn se! :-) Und meine Mädels waren begeistert!

Ich schick Euch sonnige Grüße :-*
Melli
Am letzten Wochenende habe ich eine Torte gemacht, die mir wider erwarten erst gar nicht so leicht gefallen ist. Ich musste festgestellt, dass nach Vorlage ausschneiden eine ganz schöne Fummelarbeit ist. :-) Drei Anläufe hab ich gebraucht, bis ich mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden war. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister, gell?

Die Torte war für den Mann von Sabine, für sie habe ich auch meine Dankeschön-Torte gemacht. Er ist ein FC Bayern München-Fan, deswegen sollte es auch das Vereinslogo auf der Torte werden.

Eigentlich gibt es hierzu nicht so viel zu erzählen. Das Logo habe ich mir in der richtigen Größe ausgedruckt (meine Torte hatte eine Durchmesser von 18 cm).
Die einzelnen Teile dann ausschneiden und als Schablone verwenden. Zuerst wollte ich die Schrift in dem roten Kreis ausschneiden. Das sah aber so unsauber und unschön aus, deswegen Planänderung. Die Buchstaben aus Blütenpaste ausschneiden und auf den roten Kreis kleben.

Die blauen Rauten habe ich auch ausgeschnitten und auf weiße Modelliermasse geklebt. So konnte ich die Deko später nur noch auf dem mit Fondant eingedeckten Kuchen befestigen.

Gebacken habe ich hier ein Nutella-Nuss-Kuchen, das Rezept findet Ihr hier.   
Gefüllt mit einer Zartbitterganache (200 g Schokolade und 200 g Sahne) und bestrichen mit Zartbitterganache (400 g Schokolade und 200 g Sahne).
Da ich die Torte aber gern höher haben wollte, habe ich die Zutaten verdoppelt, den Teig dann in zwei Hälften geteilt und in zwei 18er Backrahmen gebacken. Jeden Kuchen einmal waagerecht durchgeschnitten und dreimal gestapelt. Die Torte hatte eine Höhe von ca. 8 cm.

Da die Hälfte eines Kuchens und Zartbitterganache übrig geblieben ist, habe ich daraus super leckere Cake Pops gemacht. <3 
Diese und wie ich sie gemacht habe, zeige ich Euch in meinem nächsten Eintrag!

Zuckersüße Grüße,
Eure Melli

Ich wünsche Euch einen sonnigen 3. Advent! Bei uns ist richtig tolles Wetter heute.


Ich liebe weißen Nougat, kaufe ihn immer auf dem Jahrmarkt oder Weihnachtsmarkt. Jetzt habe ich mich endlich getraut mal selbst welchen herzustellen.
(Sagt man eigentlich den oder das Nougat? Im Duden steht beides? :-)

Das Rezept für den weißen Nougat habe ich hier gefunden:


Ihr braucht:
  •  300 g Zucker
  • 2 EL Wasser
  • 175 g flüssigen Honig
  • 50 g Pistazienkerne
  • 50 g ganze Mandeln
  • 1 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • Oblaten 

Und so gehts:


Im Rezept steht, man soll eine Auflaufform (ca. 20 x 20 cm) mit Oblaten auslegen. Da ich so eine Form nicht besitze, habe ich eine Kastenform genommen (ca. 10 x 25 cm) und den Boden mit Oblaten bedeckt. (Beim nächsten mal werde ich aber auch die Seiten auskleiden, am Besten mit Backpapier, das herauslösen war heute morgen nicht ganz so einfach :-) Aber Schatz hat das für mich hinbekommen.)
Die Mandeln ohne Fett in eine Pfanne geben und leicht anrösten. Wenn es anfängt zu duften die Pistazien hinzugeben und kurz weiterrösten, nicht braun werden lassen. Alles in eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
Ich habe zuerst das Eiweiß mit dem Salz steif geschlagen und bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank gestellt.


Zucker, Honig und Wasser in einen Topf geben (mit dickem Boden, damit es nicht anbrennt). Ein Thermometer bereit legen. Zum Kochen bringen und sprudelnd weiterköcheln lassen, bis der Zucker aufgelöst ist. Es darf aber nicht karamellisieren und zu braun werden sollte es auch nicht. Die Masse beginnt nun schön zu schäumen. Wenn das Thermometer 140°C anzeigt den Topf von der Herdplatte nehmen und sofort unter ständigem Rühren die heiße Masse unter den Eischnee rühren. Ich habe hierfür das Handrührgerät benutzt und mir helfen lassen: Ich hab gerührt und Schatz die Masse hinzugegeben. So lange weiterrühren, bis alles schön cremig ist und anfängt fest zu werden. *(Unbedingt darauf achten, den richtigen Moment zu erwischen. Das ist ungefäht wie beim Sahne schlagen, nicht zu kurz und nicht zu lang, damit es perfekt ist. Die Masse sollte schon fester werden, aber noch so, dass es umzufüllen geht. Das dauert eine Weile, mit meinen Handrührgerät hat es ca. 5-7 Minuten gebraucht, es könnte aber auch länger sein, je nachdem wie und mit was Ihr rührt)
Jetzt muss es sehr schnell gehen, da die Masse ruckzuck zäh wird: Mandeln und Pistazien mit einem Löffel unterheben, alles in die Form geben. Mit einem angefeuchteten Löffel die Oberfläche glatt streichen und mit Oblaten abdecken. Ich habe nun die Form noch mit Alufolie bedeckt und über Nacht in einen kühlen Raum (nicht in den Kühlschrank) gestellt. (Wichtig: kühl aber nicht zu kalt)



Es schmeckt köstlich! Ich bin megastolz, dass mir das gelungen ist. Eine dunkle Variante wird auch noch versucht. Und obwohl Schatz D. weißen Nougat eigentlich garnicht mag, geht er ständig an die Gläser und nascht davon. ;-)



Ich wünsche Euch viel Spass beim Ausprobieren. :-)
Viele Nougatküsschen von Eurer Melli :-*

*Nachtrag:
Ich habe jetzt das dritte mal Nougat hergestellt, mein zweiter Versuch ist mir leider nicht gelungen. Der Nougat war nach dem Kühlen sehr fest und ist irgendwie verlaufen, wie Matschehonig oder so :-) Geschmeckt hat es trotzdem, aber nicht wirklich schön und zum Verschenken garnicht geeignet. Der dritte Versuch ist mir wieder gelungen und dabei habe ich festgestellt, dass es am Rühren lag. Ich hatte beim zweiten mal keine Hilfe, habe deshalb die Küchenmaschine genommen und leider etwas zu kurz gerührt, das hab ich dann schon beim Umfüllen bemerkt, irgendwie war die Konstistenz da schon anders als beim ersten mal. Der letzte Versuch dann wieder mit Hilfe und langem Rühren mit dem Handrührgerät und es hat geklappt :-)